Silvie Bendova wurde in der ehemaligen Tschechoslowakei geboren und ist in der Schweiz aufgewachsen.
Nach ihrem Studium an der Musikhochschule in Lausanne, war sie Preisträgerin der Ernst Göhner Stiftung in Zürich. Sie setzte ihre Ausbildung bei Prof. Tamar Rachum an der Samuel Rubin Israel Academy of Music in Tel-Aviv fort und erlangte dort ihr Solistendiplom (Master). Nach Besuch einiger Meisterklassen (Laura Sarti, Vittoria Mazzoni, Raul Gimenez, Gilles Cachemaille), wurde sie vom Bariton Simone Alaimo eingeladen, das Belcanto Repertoire zu vertiefen und trat im November 2007 in sein Programm für junge Sänger an der Academia Unda Maris in Palermo ein. Zur Zeit arbeitet sie unter Anleitung von Frau Marie-Thérèse Mercanton.

Bereits als Studentin fang sie mit Solo Tätigkeit an, in der Schweiz und im Ausland (Frankreich, Serbien; La Réunion, Italien)und sang im Opernhaus in Nancy, im Centre culturel Suisse in Paris, im Victoria Hall in Genf.
Während ihrer Gesangsausbildung in Israel spielte sie mehrfach die Donna Anna, Elettra und die Erste Dame (Mozart), sowie die Rosalinde (J.Strauss).
Am Opernhaus in Lausanne, sang sie als Solistin in Idomeneo (Mozart), La Vie Parisienne (Offenbach) und spielte unter der Regie von Gerard Demierre die Brebis Blanche in
Les Moutons Bleus(Helene Zambelli) einem musikalischen Märchen für Kinder.
Zur Feier des 100-jährigen Geburtstages des Theaters in Jorat sang sie die Isabelle in Monsieur Rene et le Roi Arthur (Jean Chollet, Musik Arthur Honegger). In Palermo gab sie kürzlich ihr Debüt als Contessa in Le Nozze di Figaro, einer Produktion von Unda Maris (Regie Simone Alaimo).

Das Oratorium hat einen wichtigen Stellenwert in ihrem Repertoire: Die Schöpfung (Haydn), Sabat Mater (Dvorak, Rossini), Elias (Mendelssohn), Biblische Lieder(Dvorak) und mit einer besonderen Vorliebe Messen, Requiem und Vespern von Mozart.
Ihre musikalische Vielseitigkeit erlaubt ihr ebenfalls zeitgenössische Musik zu interpretieren, so zum Beispiel bei der Uraufführung von Rêve de Silence (Christian Giger), begleitet vom Jura Symphony Orchestra. In Israel hat sie 2001 zusammen mit Ruth Maayani, Harfenistin des New Israeli Opera Orchestra, Melodies for Harp and Voice(Ami Maayani) aufgenommen.
Später hatte sie die Ehre, das Quartet in F# minor op.10 (Arnold Schönberg) mit dem vielversprechenden Byron Quartet vorzutragen.
Gefördert von Zubin Metha und Pierre Amoyal sang sie die Estherim Oratorium von G.C.Lidarti, einem Werk aus dem 18Jh., welches über 200 Jahre verschollen war.

 Unter ihren aktuellen Projekten ist eine Tournee in La Réunion (Stabat Mater/Pergolesi- Gloria/Vivaldi unter P.Pavon)
crédits

Conformément à la loi française "informatique et libertés" (article 27 de la Loi n° 78.17 du 6 janvier 1978), vous disposez d'un droit d'opposition (art. 26), d'un droit d'accès (art. 34 à 38), d'un droit de rectification (art. 36) et d'un droit de suppression des données qui vous concernent.

Vous pouvez exercer ce droit en écrivant par mail à

contact@silviebendova.com

N’oubliez pas de mentionner la page Web et les données qui vous concernent et de laisser vos coordonnées.

Crédits

Conception du site et graphismes: Robin Lemmel

Site hébergé par néodomaine .com

ALL RIGHTS RESERVED